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Ein Blick hinter die goldene Panade...nächster Artikel


Neue Studie: Die Deutschen lieben ihre Fischstäbchen -

aber sie fühlen sich schlecht über die Herkunft und die CO2 Emission von Alaska-Seelachs informiert

 

Hamburg, 11. Oktober 2017. Fischstäbchen und Schlemmerfilets sind das Lieblingsessen der Deutschen, wenn es um Fischgerichte geht. Daher ist der Alaska-Seelachs, der in diesen Produkten verwendet wird, mit einem Anteil von 18 Prozent1 des gesamten Jahresverbrauchs der am meisten konsumierte Wildfisch Deutschlands. Eine neue Studie zeigt, dass fast ein Viertel der deutschen Fischkonsumenten mindestens einmal pro Woche Alaska-Seelachs isst und Fischstäbchen das am häufigsten gekaufte Fischprodukt sind: Zwei Drittel (64 Prozent) der deutschen Fischkonsumenten haben in den letzten zwölf Monaten Fischstäbchen gekauft.

 

Die neue Nielsen-Studie zu Alaska-Seelachs stellt jedoch auch fest, dass sich die deutschen Verbraucher explizitere und mehr Informationen über den Fisch sowie seine Qualität und Herkunft wünschen. Denn über den beliebten Alaska-Seelachs sind nicht ausreichend Fakten bekannt. Die Mehrheit (56 Prozent) der deutschen Fischkonsumenten fühlt sich schlecht oder gar nicht über die Herkunft von Alaska-Seelachs informiert. Die meisten Befragten (59 Prozent) glauben, dass Alaska-Seelachs – wie der Name es impliziert – in Alaska gefangen wird. Nur 14 Prozent sind sich darüber bewusst, dass Alaska-Seelachs auch aus Russland stammen kann.

 

Fischverarbeitung als Schlüsselfaktor für den ökologischen Fußabdruck

 

Werden sie mit der Tatsache konfrontiert, dass Alaska-Seelachs auch in Russland gefangen wird, wollen zwei Drittel der deutschen Konsumenten mehr über den Hintergrund der verschiedenen Fanggebiete erfahren. Dieses Bewusstsein ist bei jungen Verbrauchern im Alter von 18 bis 29 Jahren besonders ausgeprägt. Umweltprobleme, wie die CO2-Emission oder die Nutzung von Ressourcen, wie Wasser und Energie während der Verarbeitungskette, sind für 68 Prozent der deutschen Verbraucher von Belang. 79 Prozent gaben an, dass der Zustand des Meeres und der Fischbestände für sie wichtig sei. Aber nur 15 Prozent fühlen sich über diese Nachhaltigkeitsfragen gut informiert.

 

In der Tat handelt es sich bei Fischfang und die Verarbeitung um die Schlüsselfaktoren, die Alaska-Seelachs aus Alaska und Russland voneinander unterscheiden:

 

                   Nachhaltiger Fischfang: 100 Prozent der Produktion von Alaska-Seelachs aus Alaska (Fanggebiet FAO 67) werden vom Marine Stewardship Council (MSC), dem führenden internationalen Zertifizierungsinstitut für nachhaltigen Fischfang, als nachhaltig zertifiziert. Indessen sind nur 59 Prozent der russischen Seelachsproduktion vom MSC zertifiziert. Auch schneidet Alaska-Seelachs aus Alaska beim MSC-Standard hinsichtlich der drei Nachhaltigkeitsanforderungen „Zustand des Fischbestandes“, „Einfluss auf das Ökosystem“ und „Effektivität des Fischereimanagements“ besser ab.

 

                   Auswirkungen auf die Umwelt: 91 Prozent des Alaska-Seelachs (Fanggebiet FAO 67) werden in Alaska kurz nach dem Fang filetiert und vor der Auslieferung nach Europa

 

                   nur einmal eingefroren. In Russland (Fanggebiet FAO 61) werden hingegen nur 16 Prozent des russischen Seelachses, der für die europäischen Märkte vorgesehen ist, kurz nach dem Fang filetiert und nur einmal eingefroren. Der Rest der Fische aus Russland, die für Europa bestimmt sind, wird zweimal eingefroren: Einmal auf dem Fangschiff in Russland und dann in China, wohin er im Anschluss geschickt wird. Dort wird er wieder aufgetaut, filetiert und erneut eingefroren, bevor er sich auf den Weg zu den europäischen Märkten macht.

 

                   Qualität macht für deutsche Verbraucher den Unterschied aus

 

„Da der Fisch bereits am Herkunftsort filetiert wird, reduziert sich der ökologische Fußabdruck um Tausende von Lebensmittelmeilen“ so Pat Shanahan, Programmdirektor von Genuine Alaska Pollock Producers (GAPP). Ernährungsexperte Dr. Stephan Lück ergänzt: „Zudem haben unabhängige Studien gezeigt, dass das nur einmalige Einfrieren zu einer besseren Qualität und einem besseren Geschmack des Fisches führt. Das zweimalige Einfrieren macht den Fisch leicht matschig und resultiert in einem Verlust von Feuchtigkeit und Geschmack." Dies ist ein wichtiger Aspekt für die deutschen Verbraucher, wie die Nielsen-Umfrage aufzeigt: Denn 89 Prozent der Befragten gaben an, dass es wichtig sei zu wissen, ob sie ein hochwertiges und vor allem frisches Fischprodukt von bester Qualität hinsichtlich Geschmack, Nährwert und Konsistenz kaufen. Die Realität sieht leider anders aus: 75 Prozent der Befragten haben das Gefühl, keine Informationen über die Qualität des Alaska-Seelachses vorliegen zu haben. Nur 19 Prozent sind der Meinung, dass sie alle Informationen haben, die sie benötigen. Bei Alaska-Seelachs Produkten können sich Verbraucher auf den Herkunftsnachweis verlassen, der auf der Verpackung zu finden ist: Die Herkunftsangabe „FAO 67", „67" und / oder „Nordostpazifik" belegt, dass der Alaska-Seelachs aus Alaska bzw. Fischfanggebiet FAO 67 stammt. Falls auf der Verpackung zwei Fischereizonen angegeben sind, so wird im Bereich des Verfalldatums auch Auskunft über das eigentliche Fischfanggebiet gegeben. Eine zusätzliche Aufschrift „Östliche Beringsee" oder „Golf von Alaska" bestätigt ebenfalls, dass der Fisch in Alaska gefangen wurde.

 

Weiterführende Informationen über Alaska-Seelachs stehen auf www.alaska-seelachs.de für Sie bereit.

 

Über die Studie

 

Die Nielsen-Studie „Alaska-Seelachs" wurde vom 14. bis 18. August 2017 als repräsentative Online-Umfrage mit einer Stichprobengröße von 1.000 Befragten durchgeführt. Zielgruppe waren Männer und Frauen in Deutschland, die 18 Jahre oder älter sind und Fisch essen oder kaufen.

 

Genuine Alaska Pollock Producers (GAPP)

 

Genuine Alaska Pollock Producers ist die Vereinigung von Alaska- Seelachs-Fischereien und -Produzenten in Alaska. Die Alaska-Seelachs-Fischereien aus der östlichen Beringsee und dem Golf von Alaska wurden 2005 erstmals gemäß dem MSC-Standard zertifiziert und gehören zu den ersten Fischereien weltweit, die das MSC-Siegel erhalten haben. Zusammen sind sie heute die weltweit größte zertifizierte, nachhaltige Fischerei.

 

Edelman.ergo GmbH

Jacqueline Finke

Phone: +49 (0)40- 356206 078

Email: jacqueline.finke@edelmanergo.com


Man’s World auf der HAMBURG MOTOR CLASSICS
„Männerwelt“ setzt stilvolle Akzente (nächster Artikel)


 

Hamburg, 6. Oktober 2017. Wenn sich vom 13. bis 15. Oktober auf der Premiere von Hamburgs erster eigener Oldtimermesse alles um wahre automobile Schätze vergangener Epochen sowie Zubehör und Ersatzteile für die eigenen Fahrzeuge dreht, tauchen Oldie-Liebhaber in eine ganz besondere Welt automobiler Kultur und Lebensart ein. Auf der HAMBURG MOTOR CLASSICS werden die verschiedensten Traumwagen vorgestellt und darüber hinaus ein Programm der Extraklasse geboten. So zeigt die Man’s World an allen drei Messetagen ausgewählte Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse mit Stil für den Mann. Besucher sind eingeladen, diese „Männerwelt“ zu entdecken, sich inspirieren zu lassen, auszuprobieren und zu erleben.

Neben der Man’s World und den gezeigten Old- und Youngtimern bietet die HAMBURG MOTOR CLASSICS für Kenner ebenso wie für Einsteiger ein vielseitiges Programm. Themen wie Bewertung, Kauf, Versicherung, Transport und Pflege von automobilen Schätzen werden von Experten der Branche in Fachvorträgen aufgegriffen und liefern selbst unerfahrenen Besuchern einen tieferen Einblick in die Szene.
 
Great British Motorcycles - Ein Tipp für Motorcycle-Fans: Triumph - Wer sich für eine Triumph entscheidet, kauft ein Stück Motorrad-Geschichte gepaart mit innovativer britischer Technik. Und egal ob Klassiker oder topmoderne Touring- oder Rennmaschine, mit Q-Bike steht dem Liebhaber ein Händler aus Hamburg zur Seite, der mit Leidenschaft dabei ist und jede Triumph wie die eigene Westentasche kennt.
 
 Die HAMBURG MOTOR CLASSICS findet vom 13. bis 15. Oktober 2017 erstmals auf dem Hamburger Messegelände statt. Geöffnet ist die Oldtimermesse am Freitag von 12 bis 20 Uhr, am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Weitere Informationen und Fotos zum Download gibt es auch unter


Verbot der Doppelbestrafung:

Mordanklage gegen Harry S. nicht zugelassen nächster Artikel...


13. Oktober 2017/ger13a

Mit Beschluss vom 12.10.2017 hat der 3. Strafsenat (Staatsschutzsenat) des Hanseatischen

Oberlandesgerichts die Zulassung der Anklage gegen den 29-jährigen Harry S. aus

Bremen abgelehnt, der wegen einer Beteiligung an der Hinrichtung von sechs ISGefangenen

im Juni 2015 des Mordes beschuldigt wird. Das im Grundgesetz verankerte

Verbot der Doppelbestrafung steht einer erneuten Strafverfolgung entgegen, nachdem

der Angeschuldigte bereits im Juli 2016 wegen der Mitgliedschaft im IS zu einer dreijährigen

Haftstrafe verurteilt worden ist. Der jetzt erhobene Vorwurf ist Teil desselben Lebenssachverhalts,

der schon dem früheren Strafverfahren zugrunde gelegen hatte. Auch

wenn die den Mordverdacht begründenden Umstände erst nachträglich bekannt geworden

sind, steht die frühere Verurteilung des Angeschuldigten einer weiteren Bestrafung

entgegen.

Der Angeschuldigte, der sich im April 2015 dem IS in Syrien angeschlossen hatte, war am

5. Juli 2016 wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland zu

einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren verurteilt worden. Nach dem damaligen Ermittlungsergebnis,

das in dieser Hinsicht allein auf den Angaben des Angeschuldigten beruhte, war

der Angeschuldigte als Mitglied des IS bei der Hinrichtung auf dem Marktplatz in Palmyra

im Juni 2015 anwesend, ohne sich unmittelbar an der Hinrichtung beteiligt zu haben. Die

neue Anklage des Generalbundesanwalts stützt sich auf nachträglich veröffentlichtes

Videomaterial, welches den wirklichen Umfang der Mitwirkung des Angeschuldigten an

dieser Hinrichtung im Sinne der Anklage zeigen soll. Danach soll der Angeschuldigte als

Teil des sechsköpfigen Exekutionskommandos bei der Bewachung der sechs hinzurichtenden

Gefangenen geholfen und einzelne Gefangene festgehalten und zum Hinrichtungsplatz

geführt haben. Weiterhin soll er seine Mittäter, darunter die Schützen, durch

lautes Rufen angefeuert haben. Der Generalbundesanwalt hält den Angeschuldigten insofern

des mittäterschaftlich begangenen Mordes, der Tötung von nach dem humanitären

Völkerrecht zu schützenden Personen im Zusammenhang mit einem nichtinternationalen

bewaffneten Konflikt und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Sinne

des § 129b StGB für schuldig.

Die nunmehr angeklagten Handlungen des Angeschuldigten, die seine Mittäterschaft bei

der Hinrichtung begründen sollen, waren im Jahr 2016 zwar nicht unmittelbar Gegenstand

der Anklage, wohl aber der Lebenssachverhalt, in den sie untrennbar eingebettet

waren: Schon damals war Gegenstand der Anklage, dass der Angeschuldigte die zur Hinrichtung

bestimmten Personen in Kenntnis des ihnen bevorstehenden Schicksals zusammen

mit anderen IS-Mitgliedern zum Marktplatz in Palmyra begleitet hatte und während

der Hinrichtung als IS-Mitglied mit einer Pistole bewaffnet – und damit keineswegs zufällig

oder gar als Unbeteiligter – zugegen war; dieses Geschehen sollte – auch nach der

damaligen Anklage – gefilmt und in einem Propagandavideo verwendet werden, wobei

sich weitere Filmaufnahmen zu demselben Zweck im Laufe des Tages anschlossen. Dem

entsprachen auch die im Urteil vom 5. Juli 2016 getroffenen tatsächlichen Feststellungen.

Der abgeurteilte Sachverhalt umfasst damit bereits die Rolle des Angeschuldigten bei der

Hinrichtung im April 2015, die entsprechend dem damaligen Strafverfolgungswillen des

Generalbundesanwalts im ersten Prozess auch als mitgliedschaftliche Beteiligungshandlung

des Angeschuldigten gewertet worden ist. Das nachträglich bekannt gewordene Videomaterial

lässt diese Rolle des Angeschuldigten zwar in einem anderen Licht erscheinen

als nach dem damaligen Ermittlungsstand angenommen, diese neuen Erkenntnisse betreffen

dennoch ein- und dasselbe Geschehen verstanden als einheitlicher Lebensvorgang wie

die frühere Anklage, mag dieses Geschehen auch aus heutiger Sicht rechtlich anders zu

bewerten sein. In Bezug auf denselben, bereits abgeurteilten Lebensvorgang, zu dessen

Aufklärung nachträglich neue Beweismittel auftauchen, ist die Strafklage verbraucht und

ein erneutes Verfahren ist unzulässig. Das Risiko der unvollständigen Sachaufklärung

trägt in einer solchen Situation der Staat. Dieses Doppelbestrafungsverbot kennt nach

Art. 103 Abs. 3 GG keine Ausnahmen und lässt sich aus Gründen der materiellen Gerechtigkeit

nicht einmal korrigieren, wenn wie hier dem Verurteilten im Nachhinein ein Tötungsdelikt

und damit eine weitaus schwerer wiegende Straftat vorzuwerfen ist.

Gegen die Nichtzulassung der Anklage kann der Generalbundesanwalt das Rechtsmittel

der sofortigen Beschwerde einlegen, über die der Bundesgerichtshof zu entscheiden hätte.


 
 
„Die Zeit der Schattenwesen“ im HANSA-PARK
3 x 4 Eintrittskarten zu gewinnen (zum nächsten Artikel...)
 
 


 
Wenn in der Dämmerung Dunkelalben, Nachtmahre und Wiedergänger aus ihren Verstecken kriechen, beginnt die Zeit des kultivierten Gruselns…

Traut Euch in die Anderwelt in der alten Reetdachkate des Doktors am Moor, betretet durch magische Tore die „Schattenwelt von Utgard“ und erlebt das Wiedererstarken von „Wolkows Bruderschaft“ im „Fluch von Novgorod“.

In der Schattenwelt von Utgard werden alle Fans in diesem Jahr von der renommierten Erschreckermannschaft der Boo- Crew „begrüßt“.  Die Experten der Boo-Crew waren es, die die Gruselfans im Jahr 2011 empfangen haben, als HANSA-PARK mit der Zeit der Schattenwesen begann und erstmalig ein gepflegtes Erschrecken im Maisfeld organisierte: Ohne viel Technik, ohne aufwendige Effekte, nur mit dem Einsatz von Deutschlands größter unabhängiger Gruppe von Horror Live-Erschreckern.

Für dieses Jahr, in dem die Schattenwelt von Utgard letztmalig im Maisfeld gepflegt werden wird, ist die Boo-Crew wie im Anfangsjahr zum HANSA-PARK zurück-gekehrt. Ohne viel Technik, ohne aufwendige Effekte – nur mit den besten Erschreckern nach dem Motto, „Gruseln war gestern, heute wird ….“ !

Komm, bevor sie Dich holen…

30. September bis 1. Oktober und 6. Oktober bis 8. Oktober 2017 täglich ab 18:00 Uhr*

Während der "Zeit der Schattenwesen" gibt es wieder das Nachmittagsticket ab 15:00 Uhr für nur € 19,- pro Person.

*Ab dieser Zeit empfiehlt HANSA-PARK Eltern mit Kindern unter 12 Jahren diese Bereiche zu meiden. Es besteht nur eine eingeschränkte Kapazität bei den genannten zusätzlichen, kostenfreien Aktivitäten. Bei nasser Witterung kann der Bereich der „Schattenwelt von Utgard“ aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden. Die Öffnungszeiten des Parks und der Fahrattraktionen können sich verändern. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten-Hinweise am Haus des Dr. Bolting und an der „Schattenwelt von Utgard“.

Der Park ist bis 21:00 Uhr, die Fahrattraktionen sind bis 20:30 Uhr geöffnet. Die "Wildwasserfahrt" und der "Super Splash" haben ihre letzte Fahrt um 18:00 Uhr, "KÄRNAN" um 20:30 Uhr - die Warteschlangen schließen entsprechend früher.

Weitere Informationen: www.hansapark.de oder Telefon 04563-4740
 
Das Magazin INFINITY verlost 3 Familienkarten für jeweils 4 Personen
 
Richten Sie Ihre Mail, Kennwort HANSAPARK an: info@hm-infinity.de

Die Verlosung erfolgt am 2. Oktober 2017 – Wegen der kurzfristigen Ankündigung, vergessen Sie nicht Ihre Telefonnummer mit anzugeben.

Comicfestival Hamburg (zum nächsten Artikel...)

 
Das besondere Kinderprogramm im Altonaer Museum mit Lesungen, Zeichenaktionen und weiteren Überraschungen

Im Rahmen des diesjährigen Comicfestivals Hamburg findet vom 5. bis 8. Oktober im Altonaer Museum erstmals ein spezielles Kinderprogramm statt, das sich an Comic-Fans im Alter von 3 bis 12 Jahren richtet. Es werden einige der renommiertesten AutorInnen und ZeichnerInnen zu Gast zu sein und den Kindern ihre Comics mit Lesungen, Bildern, Musik und Zeichenaktionen vorstellen. Mit dabei sind die Jugendliteraturpreisträgerin Anke Kuhl, die mit Cello-Begleitung aus ihrem Buch "Lehmriese lebt!" liest, der Kölner Zeichner Ferdinand Lutz, dessen multimediale Leseshow schon mehrfach im Hamburger Literaturhaus zu begeistern wusste, und die Dresdner Gruppe Reading Panels, die gemeinsam mit der Berliner Zeichnerin Sandra Brandstätter deren Comic "Paula – Liebesbrief des Schreckens" liest, vertont und musikalisch aufbereitet.

Die jungen BesucherInnen können aber auch selbst die Stifte schwingen: Unter Anleitung des "Drei ??? Kids"-Zeichners Kim Schmidt lernen die NachwuchskünstlerInnen, ihre eigenen Comichelden zum Leben zu erwecken. Weitere Workshops zeigen, wie man aus einer ersten Idee eine Geschichte entwickelt oder ein erstes Mini-Comicheft zeichnet und bastelt. Beim Live-Zeichnen lassen Comicprofi Sascha Wüstefeld und Moderator Matthias Wieland eine Geschichte vor den Augen des Publikums entstehen – das natürlich fleißig miterzählen kann!

Schließlich lädt die interaktive Ausstellung "Antonia war schon mal da" täglich ein, die turbulente und lustige Kindercomicwelt des Zeichners Max Fiedler zu erkunden.

Altonaer Museum von 5. bis 8. Oktober 2017 - Eintritt frei!




Erfolgreicher NO FILTER-Tour-Auftakt der Rolling Stones im Hamburger Stadtpark (zum nächsten Artikel....)

Am 9. September, feierten die Rolling Stones auf der großen Festwiese im Hamburger Stadtpark vor 82.000 begeisterten Zuschauern mit einem energiegeladenen Konzert den erfolgreichen Auftakt ihrer „STONES – NO FILTER“-Europatour 2017.

Eine brandneue Produktion und eine gigantische Bühne, die das allererste Mal für das Hamburger Konzert aufgebaut wurde sowie überdimensionale Videowalls erwartete die Besucher. Zwölf Tribünen mit Sitzplätzen für rund 26.000 Besucher plus weitere Sitzbereiche in direkter Bühnennähe, ein Areal für Besucher mit Stehkarten und ein großer Foodcourt-Bereich zeichneten das eigens für das Konzert hergerichtete Gelände – die große Festwiese im Stadtpark – aus.   

Zigtausende von Besuchern waren – wie vom Veranstalter empfohlen – bereits am Nachmittag auf das Gelände gekommen, um ohne Zeitdruck die Sicherheitskontrollen zu passieren und sich mit anderen Fans auf den Abend einzustimmen.  Als ab 19:15 Uhr die Vorband Kaleo spielte, waren nahezu alle Besucher vor Ort. Das Einzige, was den Aufenthalt im wahrsten Sinne des Wortes feucht-fröhlich machte, war der Regen, der gestern konsequent mehrere Stunden anhielt – die Fans ließen sich davon nur bedingt die Laune verderben – und wurden am Ende vom Wettergott erhört.  
Gegen Abend klarte es auf. Und dort, wo zuletzt vor 28 Jahren ein Konzert – damals von Pink Floyd – stattgefunden hatte, betraten die Rolling Stones um 20:30 Uhr die Bühne – und starteten mit „Sympathy For The Devil“ ihre fulminante Show. Von der ersten Minute an machten Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts deutlich, dass sie unangefochten die bekannteste und größte Rockband der Welt sind. Mick Jagger nutzte den 26 Meter langen Runway ins Publikum ausgiebig und wirbelte in wechselnden Outfits über die 1.600 Quadratmeter große Bühne wie eh und je. Immer wieder wendete er sich an das Publikum und genoss – ebenso wie seine Bandkollegen – die wahnsinnige Stimmung und die einmalige Open Air-Atmosphäre im Hamburger Stadtpark.

Nach einem stilechten “Moin Hamburch” zur Begrüßung folgte eine Setlist voller Klassiker aus der 55-jährigen Bandgeschichte wie „Tumbling Dice“, „Play With Fire“, „You Can’t Always Get What You Want“, „Under My Thumb”, „Paint It Black“, „Honky Tonk Woman”, „A Street Fighting Man” und „(I Can't Get No) Satisfaction”, aber auch neue Songs wie „Ride 'Em On Down” und „Just Your Fool”.
„Habt ihr Spaß?”, fragte Mick Jagger das Publikum unter anderem auf Deutsch. Und versuchte, die Menge mit einem aufmunternden „Hummel, Hummel“ zur in Hamburg korrekten Antwort „Mors, Mors“ zu bewegen.  Mit zwei Songs – „Gimme Shelter“ und „Jumping Jack Flash“ – und einer visuellen Zugabe in Form eines Feuerwerks entließen die Rolling Stones ihre Fans nach einem grandiosen und rund zweieinhalbstündigen Konzert.    

Christian Wiesmann, Veranstaltungsleiter von FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH, erläutert: „Zu sehen, wie nach den intensiven Planungen über nur vier Monate alles zusammenkommt und wie hervorragend die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten – dem Bezirksamt Hamburg-Nord, der Polizei, der Feuerwehr, dem HVV, dem ASB und der Stadtreinigung – funktioniert, ist absolut großartig. Eine Veranstaltung in einer solchen Dimension an einem so besonderen Ort ist nur dann möglich, wenn alle zu 100% an einem Strang ziehen. Aus Veranstaltersicht kann ich nur sagen: Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf. Was für ein sensationelles Konzert, was für eine Band – dazu über 82.000 Fans und das alles auf der großen Festwiese im Hamburger Stadtpark, es war uns eine Ehre. Vielen Dank an alle Beteiligten und natürlich an die Konzertbesucher in Hamburg, die den Stones einen grandiosen Auftakt ihrer No Filter-Tour bereitet haben.“

Folkert Koopmans, FKP Scorpio-Geschäftsführer, ergänzt: „Wir sind darüber hinaus sehr stolz, das erste Mal die Deutschlandtour der Rolling Stones auszurichten. Und es war der ausdrückliche Wunsch der Band, im Stadtpark in Hamburg aufzutreten und hier ihre Europatour zu beginnen. Dieses Konzert ist für mich etwas sehr Besonderes gewesen. Ich veranstalte seit über 25 Jahren Konzerte und große Festivals und bin nicht mehr so leicht zu beeindrucken, aber heute Abend hatte ich Gänsehaut.“  

Harald Rösler, Leiter Bezirksamt Hamburg-Nord: „Es war eine absolute Ausnahme, nach so vielen Jahren ein Konzert dieser Größenordnung auf der großen Festwiese stattfinden zu lassen – aber es hat aufgrund der Professionalität des Veranstalters alles gut geklappt. Es war eine riesige Leistung, nicht nur in Bezug auf die Logistik, sondern auch hinsichtlich der Sicherheit und dem Schutz der Grünanlagen. Im Vorwege haben wir ein umfangreiches Konzept entwickelt, das in allen Bereichen aufgegangen ist – vor allem aber auch Dank der Besucher, die unseren Bitten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, nachgekommen sind.“

Ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung zeigt sich Polizeidirektor Matthias Krause, Einsatzleiter der Polizei: „Bis auf kleinere Vorkommnisse ist die Großveranstaltung aus polizeilicher Sicht friedlich verlaufen. Die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter und den zuständigen Behörden und Organisationen funktionierte sehr gut. Diese enge Abstimmung hat sicherlich auch zum guten Gelingen beigetragen. Der Parkraum in den umliegenden Wohnquartieren des Stadtparks war zu 100% ausgelastet, ohne dass es zu Beeinträchtigungen des Fließverkehrs kam. Aufgrund der besonderen Örtlichkeit dieser Location und der sehr hohen Zuschauerzahlen mussten natürlich sowohl in der An- als auch der Ablaufphase verkehrsregelnde Maßnahmen durchgeführt werden. Neben den 82.000 Karteninhabern hielten sich ca. 15.000 Zuhörer außerhalb des Veranstaltungsgeländes auf.“

Die „STONES – NO FILTER“-Tour wird von Concerts West produziert. Veranstalter der Termine in Deutschland ist die FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH in Kooperation mit DEAG Concerts GmbH. Offizieller Sponsor ist Jeep®.

Die nächsten Deutschlandtermine der „STONES – NO FILTER“-Tour sind am 12. September in München und am 09. Oktober in Düsseldorf.

Bundesweite Präsentatoren der deutschen Termine der „STONES – NO FILTER“-Tour 2017 sind DAS ERSTE und BILD. Weitere Präsentatoren sind NDR 2 (Hamburg), Bayern 1 (München) und WDR 2 (Düsseldorf).



Summerlunch with Hat 2017

















Tu Gutes und sprich nicht darüber. Eine Maxime, die sich die Damen vom DAFC seit Gründung ihres elitären Frauenclubs in ihre Präambel geschrieben haben, und das liegt immerhin schon weit über ein halbes Jahrhundert zurück; genau genommen 63 Jahre!
Seit jenen Tagen nun bis heute, helfen die Mitglieder des Deutsch-amerikanischen Frauenclubs Hamburg, Not zu lindern und werden dabei ihrem sozialem Engagement nie müde.
Näheres in Ihrer Infinity September-Ausgabe…


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