Der 4. Juli, der kein 4. Juli war – Die größte Geburtstagsfeier der Vereinigten Staaten in Hamburg

Alljährlich am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten von Amerika im ganzen Land eine riesige Party. Es ist der Unabhängigkeitstag – der Geburtstag der USA. Flaggen wehen über den Feierlichkeiten bei Picknicks und Grillpartys und erinnern an die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. In dieser proklamierten dreizehn britische Kolonien in Nordamerika am 4. Juli 1776 ihre Loslösung von Großbritannien und ihr Recht, einen eigenen souveränen Staatenbund zu gründen.

Ein ereignisreiches Datum, insbesondere auch für die bei uns lebenden US Bürger, das der amtierende US Generalkonsul in Hamburg, Richard Yoneoka und seine Frau Kathrin zum Anlass nahmen, rund 400 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbände im „Kleinen weißen Haus“ an der Alster zu begrüßen, um dieses Ereignis gemeinsam zu feiern. Allerdings mit etwas Verspätung, die wohl auf Grund der vielen Verpflichtungen des US Generalkonsuls nicht am 4. Juli, sondern erst eine Woche darauf (am 11. Juli) stattfanden. Natürlich ließen es sich Richard Yoneoka und seine Frau Kathrin nicht nehmen, die Gäste persönlich mit Händeschütteln zu begrüßen.

In seiner Festrede betonte der Generalkonsul die Kraft der Verbindungen und bedankte sich bei allen, die die transatlantischen Beziehungen immer wieder mit Leben füllen. Im Anschluss richtete Hamburgs Innensenator Andy Grote noch einige Sätze an die geladenen Gäste, bevor der offizielle Teil begann, und sich die Gäste bei Beefburgern, Donuts etc., sowie allerlei Süßem und begleitenden Getränken austauschten.

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